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Östrogendominanz

Staffel 2 |Episode 8 | 20. April 2021 | 83 min

Mit einem * gekennzeichnete Links sind Affiliatelinks/Werbelinks

In dieser Folge sprechen Christiane und Katia über die Östrogendominanz.

 

Sie gehen der Frage nach wie eine Östrogendominanz entstehen kann und was das mit dem Progesteron und Testosteron zu tun hat. Es klärt sich auch die Frage, warum sehr viele Frauen Zeichen der Östrogendominanz haben, die angeblich einen Östrogenmangel haben (der in Wirklichkeit nicht besteht!).

Natürlich kommt auch das Thema Arzneikrankheiten durch die Einnahme von hormoneller Verhütung nicht zu kurz.

Als Dankeschön für die Teilnahme an der Umfrage zu den Nebennieren hat Katia die Ergebnisse – wie versprochen – schriftlich besprochen. Als Bonus hat sie jedoch auch eine Podcastfolge zu diesem Thema gemacht, die ihr in der Community unter extra Folgen findet. Diese Folge enthält sehr viel praktisches Wissen zu den Nebennieren und ist daher auch für Menschen, die nicht an der Umfrage teilgenommen haben, interessant.

Katia spricht am 09.05.21 auch auf dem Frauenhormonkongress, welcher von Rabea Kieß präsentiert wird. Es geht auch dort noch einmal um die Nebennieren. Wenn Ihr auf das Bild des Kongresses klickt*, gelangt ihr zur kostenlosen Anmeldung. Dort könnt ihr zusätzlich noch ein Wissenspaket erwerben, welches bis zum 30.04.21 von 197 € auf 57 € reduziert ist. Wer also Interesse hat, schnell zuschlagen!

In der Sendung erwähnte Links:

Diese Podcastfolge solltet ihr als Vorbereitung intus haben:

Die Geschlechtshormone – ein Fähnlein im Wind der Nebennieren

Artikel von Katia rund um das Thema Östrogendominanz:

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Auch die Folge Arzneikrankheit ist eine gute Vorbereitung für die heutige Folge.

Zum Thema Kupfer haben wir in der Community auch noch 2 Folgen, die man sich zum Thema Östrogendominanz auch noch anhören kann.

In Katias Buch “Wege aus der Hormonfalle“* findet ihr noch viel mehr zur Östrogendominanz und zu Mythen über das Östrogen.

Wer lernen möchte natürlich zu verhüten, kann dies mit dem Onlinekurs von Isabel Morelli sehr schön tun. Wer ihren Blog Generation Pille noch nicht kennt, findet dort noch sehr viele Tipps rund um das Thema hormonelle Verhütung und Alternativen.

Isabel hat zu dem Thema auch Bücher* geschrieben:

Kleine Pille, große Folgen

Bye, bye Pille

Wir haben bereits in unserer Folge zu Arzneikrankheiten und Impfungen bereits über die Möglichkeit der Nebenwirkungen der aktuellen Impfkampagne gesprochen. Nun ist es offiziell und amtlich (wir wüßten nicht, wie man diese Zahlen anders interpretieren könnte…)

Auch über die möglichen Auswirkungen der Impfkampagne auf die Fruchtbarkeit hatten wir bereits hingewiesen. Auch hier kommt nun die Bestätigung über eine offizielle Beobachtungsstudie eines Krankenhauses in Israel. Diese Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Impfung auf die Eierreserve von bislang fruchtbaren Frauen.

Dies ist leider nicht die erste Impfung, die sich negativ und – wie aus dieser Studie erschreckenderweise hervorgeht – möglicherweise nicht ungewollt auf die Fruchtbarkeit von Frauen auswirkt. Denn diese Tetanus Impfung wies eine Kontaminierung mit dem HCG Hormon auf, welches Frauen während der Verweildauer im Körper unfruchtbar macht (das ist auch das Hormon, welches der Schwangerschaft im Urin testet).

Diesen Ausschnitt aus dem Buch “Selling Sickness” von Ray Moynihan* zitiert Katia im Podcast (Aussage des Firmenchefs von Merck, dem Hersteller des Nuvarings)

Thirty years ago, the head of the drug company Merck made some remarkably candid comments about his distress that his company’s market was limited to sick people. Suggesting he would like Merck to be more like the maker of Wrigley’s chewing gum, the CEO said it had long been his dream to make drugs for healthy people, to “sell to everyone.” That dream now drives the marketing machinery of the most profitable industry on earth. From award-winning Ray Moynihan,—one of the world’s top medical journalists—Selling Sickness reveals how widening the boundaries of illness and lowering the threshold for treatments is creating millions of new patients and billions in new profits. This in turn is driving up personal drug bills and threatening to bankrupt national health systems all over the world. As more and more ordinary life is “medicalized,” the industry moves ever closer to being able to “sell to everyone.”

Der Nuvaring weist ein deutlich höheres Risiko als noch die Pille auf, Thrombosen bei Frauen zu verursachen, die nicht zur Risikogruppe gehören. Merck hat auch erst nach Klagen eingeräumt nicht alle Nebenwirkungen in der Packungsbeilage anzugeben.

Medikamente als sicher zu verkaufen, die erhebliche Gesundheitsrisiken aufweisen, ist leider keine Seltenheit, wie diese Studie darlegt.

In Bezug auf das Östrogen findet man in diesem Buch “The greatest experiment ever performed on women” von Barbara Seaman* (nur auf Englisch) weitere Informationen zur Minimierung der Gefahren des Östrogens.

UNSERE NEUE HORMONCONNECTION PODCAST COMMUNITY IST ENDLICH DA!

 

Die Anmeldung ist kostenlos, doch nicht umsonst… Du findest in unserer Community:

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Also bis gleich in der Community!

Liebe Hormonconnection Podcast Hörer und Hörerinnen,

wir freuen uns total über das viele positive Feedback! Es ehrt uns, dass ihr uns Folge für Folge die Treue haltet und sehen unser Ziel erreicht, wenn wir euch neue Aspekte zum Thema Hormone näher bringen können.

Mit unseren Online-Produkten geben wir Euch Selbsthilfeinstrumente an die Hand, damit ihr euch selber möglichst schnell auf den Weg bringen könnt. Alle unsere Online-Produkte findet ihr auf unserer Podcast-Seite www.hormonconnection-podcast.de/selbsthilfe neben weiteren Tipps zur Selbsthilfe.

Leider ist es uns aus rechtlichen Gründen unter keinen Umständen erlaubt, euch über E-mail oder Social Media-Kanäle individuell zu beraten. Im Rahmen des Podcasts und auch der Shownotes können wir euch nur in die richtige Richtung stupsen, doch individuelle Recherche müsst ihr dann selber betreiben.

Wir können auch aus Zeitgründen keine Zuschriften über E-Mail beantworten. Bitte nutzt für Themenwünsche eure Ecke in der Community!

Für allgemeine Fragen, schaut bitte in die FAQ.

Wenn ihr individuelle Fragen zu Testergebnissen, Symptomen oder auch Behandlungsmethoden etc. habt, wendet euch bitte an einen Therapeuten eurer Wahl. Isabel hat keine Praxis und führt dementsprechend auch keine Beratungen durch. Neben der Praxis von Katia Trost arbeiten auch weitere Therapeuten nach den Prinzipien, die wir im Podcast vorstellen. Diese Therapeuten findet ihr unter www.hormoncoach-finden.de. Weite Teile der Behandlung können auch online statt finden. Daher kann diese Behandlung auch von Menschen durchgeführt werden, die eine weitere Anreise haben.

Katia Trost wird auch eine Fortbildung zu ihrer Methode für Ärzte und Heilpraktiker anbieten. Mehr Infos dazu findet ihr hier. Wer an dieser Fortbildung Interesse hat, kann sich ebenfalls zum Newsletter eintragen und wird sofort über Neuigkeiten informiert. Bitte seid euch gewiss, dass es per Newsletter immer die neuesten Infos gibt, Isabel oder auch Katias Praxisteam wissen an dieser Stelle auch nicht mehr.

 

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