Kupferverhütung und Kupferüberschuss

Sendungsinhalt

Viele Frauen greifen mittlerweile statt einer hormoneller Verhütungsmethoden zu einer Verhütung mit Kupfer.

Während diese Form der Verhütung in Bezug auf das Hormonsystem sicher weniger schädlich ist als künstliche Hormone, so greift Kupfer dennoch auf das Hormonsystem ein.

Denn das Metall Kupfer hat einen engen Bezug zum Östrogen. Man kann also durch die Verwendung von Verhütungsmethoden, die auf Kupfer basieren, auch sein Verhältnis von Östrogen und Progesteron durcheinander bringen.

Da nur sehr wenige Menschen über das Thema Kupfer bescheid wissen, wollen wir insgesamt tiefer in die Wirkungsweise dieses Metalls einsteigen. Denn einen Kupferüberschuss sieht man nicht immer auf Anhieb in Blutergebnissen. Durch das Phänomen des sogenannten ungebundenen Kupfers (Kupferbindungsstörung) kann es sogar sein, dass das Gewebe und die Organe eine Kupferbelastung aufweisen, im Blut aber nichts feststellbar ist. 

In dieser Folge wollen wir Wege aufzeigen um Probleme im Kupferstoffwechsel festzustellen, sodass jede betroffene Frau eine informierte und eigenständige Entscheidung treffen kann, ob die Verhütung mit Kupfer für sie das Richtige ist. 

In der nächsten Folge werden wir noch einmal genauer auf die Symptome einer Kupferdominanz eingehen und dann auf das Thema Eisen zu sprechen kommen. Denn Eisen weist eine ähnliche Problematik wie Kupfer auf. Hier sind dann aber die Herren der Schöpfung besonders betroffen.

In der Sendung erwähnte Links

Wer sich tiefer mit der Kupferverhütung beschäftigen möchte, kann alles dazu auf Generation Pille lesen:

https://generation-pille.com/verhuetung-mit-kupfer/

Wer noch mehr zum Thema Kupfervergiftung und nicht verfügbares Kupfer wissen möchte, findet dazu auf Katias Praxisseite zwei Artikel: 

https://natuerliche-hormonregulation.de/2015/10/06/kupferuberschuss/ 

https://natuerliche-hormonregulation.de/2020/02/03/kupferbindungsstoerung-und-unverfuegbares-kupfer/

Wer wirklich absolut nebenwirkungsfrei lernen möchte zu verhüten, sollte sich einmal mit NFP beschäftigen:

https://nfp-online-lernen.de

Isabel hat in Ihrem Kurs nicht nur dafür gesorgt, dass Ihr die Methode erlernt, sondern vor allem sicher erlernt.

Wer einen Überblick über seinen Stoffwechsel bekommen und auch einer möglichen Kupferdominanz auf die Spur kommen möchte, der kann sich mit einer Haarmineralanalyse behelfen. Wer selber lernen möchte diese auszuwerten, kann das mit Metahormonix tun:

https://metahormonix.de

Wer es in Bezug auf eine Kupferdominanz und unverfügbares Kupfer ganz genau wissen möchte, der sollte einen sogenannten Walsh Test machen lassen. Diesen Test sollte man nicht durch das Lesen von Büchern etc. ausführen, sondern nur unter Begleitung zertifizierter Therapeuten. Davon gibt es in Deutschland nicht viele. Finden tut man sie über:

https://www.walshinstitute.org/clinical-resources.html

Katia Trost und ihr Team führen den Walsh Test in ihrer Praxis durch. Allerdings nur im Rahmen einer regulären Behandlung. Sie werten nicht nur lediglich Testergebnisse aus.

Es werden aber nur Patienten angenommen, die nicht mit Kupfer verhüten, bzw., die bereit sind in Zukunft auf Kupferverhütung zu verzichten.

 

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Episode 3 Specials |  07. Februar 2020 |  63 min