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Stress ist nicht das, wofür ihr ihn haltet

Stress ist nicht das, wofür ihr ihn haltet

Jeder nimmt das Wort Stress heutzutage in den Mund. Doch was ist Stress überhaupt? Jedenfalls nicht einfach nur Urlaubsmangel oder ein nerviges Gefühl.

Stress ist ein biochemischer Vorgang, der sich objektiv messen lässt und nicht immer direkt subjektiv wahrgenommen wird. “Produziert” wird der Stress von den Nebennieren in Form der Stresshormone Kortisol und Adrenalin unter anderem.Doch auch ohne jede Messung kann man den Stress an seinen Auswirkungen erkennen. Und diese Auswirkungen haben es in sich. Daher wollen wir in dieser Folge noch einmal genau auf das Stressproblem eingehen.

Schließlich sind 95% aller Erkrankungen durch Stress bedingt! Demnach halten wir mit der Lösung des Stressproblems aber auch den Schlüssel für 95% aller Krankheiten in den Händen.

In der Sendung erwähnte Links:

 

Ein sehr gutes Buch von Bruce Lipton zum Thema Epigenetik, Stress und Gesundheit (Intelligente Zellen):

Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern*

Ein anderes gutes Buch zur Verknüpfung von Stress und Erkrankungen von Gabor Maté:

Wenn der Körper Nein sagt

Wer seinen Geist für mehr öffnen mag, findet hier ein Interview mit Dr. Joe Dispenza und Tobias Beck zum Thema, wie man durch eine Änderung des Lebens und der Gedanken auch seine Gesundheit beeinflussen kann (es gibt in dieser Folge deutsche Untertitel):

Evolve your brain – Dr. Joe Dispenza (Youtube)

 

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Episode 30 | 10. November 2020 | 68 min

Der einzige Test, der dir zeigt, WARUM deine Hormone durcheinander sein könnten

Der einzige Test, der dir zeigt, WARUM deine Hormone durcheinander sein könnten

In der letzten Folge haben wir über die Nachteile konventioneller Hormontests gesprochen (Blut, Speichel, Urin).

In dieser Folge wollen wir euch eine Alternative aufzeigen: eine spezielle Haarmineralanalyse. Durch diese erhalte ihr Hinweise, was euer Energiehaushalt, euer Blutzucker und die wichtigsten Hormondrüsen so machen.

Dieser Test ist in Katias Hormonpraxis der erste und bislang einzige Test, der wirklich mit der Gesamtsymptomatik und dem Befinden der Patienten übereinstimmt – auch wenn er von der Schulmedizin nicht anerkannt wird.

Auch Isabel war von diesem Test sofort begeistert und bezichtigte Katia wiederholt (fälschlicherweise) der Hellseherei, denn sie konnte in diesem Test sehr viel über Isabel sehen, was diese ihr nie erzählt hatte.

Doch die Haarmineralanalyse ist noch viel mehr als ein diagnostisches Instrument. Sie erzählt einem auch gleich, was man tun kann, um den Energiehaushalt (und damit auch die Hormone) wieder in Balance zu bringen – vorausgesetzt, man kann diesen Test auch auswerten.

Und darum haben wir uns gekümmert, denn neben qualifizierten Therapeuten kann jetzt jeder selbst lernen, diesen Test auszuwerten. Doch damit nicht genug. Wie man sich anhand seiner Testergebnisse dann auch noch einen individuellen Plan für Nahrungsergänzung erstellen kann, lernt man gleich mit.

So einfach war es noch nie, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Und wir freuen uns darauf, dieses Wissen mit euch zu teilen!

Diese Episode ist schon bei dem exklusiven Podcast Anbieter Podimo gelaufen. Da aber die Infos in dieser Folge zu wichtig sind um sie nur einem kleinen Publikum zur Verfügung zu stellen, läuft sie jetzt noch einmal im normalen Podcast.

In der Sendung erwähnte Links:

 

Metahormonix – Interpretation der Haarmineralanalyse (HMA)

Verisana – Labor der Haarmineralanalyse
Das Labor selbst wertet individuell keine Befunde aus und gibt auch keinen therapeutischen Rat.

Wer einen qualifizierten Therapeuten finden möchte, der die HMA auswerten kann, kann sich aber gerne an Verisana wenden und nach Therapeuten in der Nähe fragen. Isabel kann dazu leider keine Auskunft erteilen.

Katias Praxis hat die HMA in ihrem Gesamtkonzept eingebunden. Die HMA alleine wird dort allerdings nicht ausgewertet, sondern nur im Rahmen einer Behandlung:
www.natuerliche-hormonregulation.de

Therapeuten die von Katia ausgebildet wurden:
www.hormoncoach-finden.de

Wer die Ernährung gleich noch mit machen möchte:
www.nebennierenkur.de

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Episode 29 | 27. Oktober 2020 | 71 min

Warum erklärt mich der Arzt für gesund, doch ich fühle mich so schlecht?

Warum erklärt mich der Arzt für gesund, doch ich fühle mich so schlecht?

Wenn man sich schlecht fühlt, ist der erste Gang häufig der zum Arzt. Man wartet dann ganz gespannt auf die Ergebnisse, doch der Arzt findet erst einmal nichts oder nichts, was die Gesamtheit des Symptombildes erklären könnte. Vielleicht landet man dann bei seiner Suche nach Antworten irgendwann bei der Testung von Hormonen. Doch leider bringen einen selbst positive Befunde an dieser Stelle immer noch nicht weiter. Denn Hormonstörungen sind in der Regel lediglich Symptome eines tiefer liegenden Problems. Gerade bei der Testung gilt: Nur wer die richtigen Fragen stellt, erhält auch befriedigende Antworten!

Wir erläutern in dieser Folge, warum funktionelle Beschwerden in der schulmedizinischen Testung so häufig durch das Raster fallen. Und warum ein paar Werte, die durcheinander geraten sind und selbst organische Beschwerden selten als Symptome einer Ursache erkannt werden, nämlich der Schwierigkeit des Körpers ausreichend Energie herzustellen.

Doch damit nicht genug. Die Testungen von Schilddrüsenhormonen, Geschlechtshormonen und Nebennierenhormonen selbst bergen sehr häufig Fehlerquellen. Sei es im Zusammenhang mit der Abnahme der Proben oder der Auswertung und Interpretation von Laborergebnissen. Unterschiedliche Referenzbereiche und die Tatsache, dass der Idealbereich eines Laborwertes nicht immer dem Bereich entspricht, bei dem man sich persönlich am wohlsten fühlt, machen die Sache auch nicht einfacher.

Wir haben in dieser Folge alle Insider-Informationen zur schulmedizinischen Testung von Hormonen zusammen getragen, die wir für wichtig halten. So viel kompaktes Wissen zu diesem Thema findet Ihr wirklich nirgendswo sonst! Wir gehen davon aus, dass jeder Hörer dieser Folge nicht nur ein „Aha“ Erlebnis in Bezug auf die eigenen Testergebnisse haben könnte. Wir hoffen natürlich, die heutzutage häufigen Ärzte-Odysseen zu verhindern oder zumindest zu beenden.

In der nächsten Folge wollen wir dann alternative Testansätze vorstellen und erklären, warum wir für diese Alternativen einstehen.

Diese Folge ist schon bei dem Podcast Anbieter Podimo exklusiv gelaufen. Doch nur sehr wenige Hörer konnten davon profitieren. Und wir finden, dass dieses Thema dafür zu wichtig ist! Daher lassen wir diese Folge jetzt noch einmal im free Content laufen. In der nächsten Folge besprechen wir dann Alternativen und ein Freebie gibt es dazu!

In der Sendung erwähnte Links:

Wir kündigen an dieser Stelle unsere neue Podcast Community an! Die Anmeldung ist kostenlos. Hier könnt ihr euch anmelden!

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Episode 28 | 13. Oktober 2020 |  72 min

Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen

Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen

Auf vielfachen Wunsch hin sprechen wir heute noch einmal über die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen.

Denn ein unerfüllter Kinderwunsch bleibt häufig an der Frau „kleben“, dabei gehören bekanntlich zum Zeugen eines Kindes Mann und Frau gleichermaßen.

Wir gehen darauf ein, warum für Männer das Thema Unfruchtbarkeit häufig so ein rotes Tuch ist und fordern Männer auf, sich mit Spermienanzahl, Spermienmotilität und natürlich ihrem Testosteron zu befassen.

Auch bei dem Thema Fruchtbarkeit bei Mann und Frau kommt es natürlich sehr stark auf die Lebensführung an und um die Bewältigung von Stressoren. Doch gerade Männer sind häufig mit Stresszeichen ihres Körpers nicht vertraut und nehmen sie daher lange nicht ernst.  

Auch das heikle Thema der genetischen Kompatibilität lassen wir nicht aus. Denn tolle Menschen sind nicht immer die richtigen Partner um mit ihnen Nachwuchs zu zeugen.

Viele Frauen versteifen sich auch total auf das Vorhandensein des Eisprungs, doch der ist erst der Anfang – denn auch die Qualität muss stimmen. Eine gelungene Schwangerschaft für Mutter und Kind hängt im Wesentlichen von der allgemeinen Gesundheit der Mutter ab. Beides erzählt einem der Arzt leider selten. 

Reichlich Tipps für Männer und Frauen und eine Erklärung der idealen Zyklusbedingungen bei der Frau gibt es dazu.

In der Sendung erwähnte Links:

Zum Thema Pheromone, Pille und die richtige Partnerwahl finder ihr hier Infos. Und hier noch ein bisschen mehr auf Englisch.

Wer sich noch nicht mit der Vererbung von psychischen Themen vertraut gemacht hat, findet dazu in dem Buch

Epigenetik: Wie unsere Erfahrungen vererbt werden” von Bernhard Kegel* etwas.

Eine gute Möglichkeit für Frauen sich in Eigenverantwortung über ihre Fruchtbarkeit zu informieren ist die systematische Zyklusbeobachtung durch NFP. Isabel hat dazu einen Online Kurs gemacht:

www.nfp-online-lernen.de

Therapeuten, die sich mit dem Thema unerfülltem Kinderwunsch auskennen findet ihr hier und hier geht es zu Katias Praxis. 

Und wer noch besser die in der Folge erwähnten Zusammenhänge verstehen möchte kann hier noch einmal nach hören:

Weiblichkeit

Männlichkeit

Arzneikrankheiten

Psychosomatik

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Episode 27 | 29. September 2020 |  55 min