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Hier findet Ihr alle in der Vergangenheit gesendeten Episoden unseres exklusiven Angebots beim Podcast Portal Podimo. Mehr Infos dazu hier.

Kupferverhütung und Kupferüberschuss

Kupferverhütung und Kupferüberschuss

Sendungsinhalt

Viele Frauen greifen mittlerweile statt einer hormoneller Verhütungsmethoden zu einer Verhütung mit Kupfer.

Während diese Form der Verhütung in Bezug auf das Hormonsystem sicher weniger schädlich ist als künstliche Hormone, so greift Kupfer dennoch auf das Hormonsystem ein.

Denn das Metall Kupfer hat einen engen Bezug zum Östrogen. Man kann also durch die Verwendung von Verhütungsmethoden, die auf Kupfer basieren, auch sein Verhältnis von Östrogen und Progesteron durcheinander bringen.

Da nur sehr wenige Menschen über das Thema Kupfer bescheid wissen, wollen wir insgesamt tiefer in die Wirkungsweise dieses Metalls einsteigen. Denn einen Kupferüberschuss sieht man nicht immer auf Anhieb in Blutergebnissen. Durch das Phänomen des sogenannten ungebundenen Kupfers (Kupferbindungsstörung) kann es sogar sein, dass das Gewebe und die Organe eine Kupferbelastung aufweisen, im Blut aber nichts feststellbar ist. 

In dieser Folge wollen wir Wege aufzeigen um Probleme im Kupferstoffwechsel festzustellen, sodass jede betroffene Frau eine informierte und eigenständige Entscheidung treffen kann, ob die Verhütung mit Kupfer für sie das Richtige ist. 

In der nächsten Folge werden wir noch einmal genauer auf die Symptome einer Kupferdominanz eingehen und dann auf das Thema Eisen zu sprechen kommen. Denn Eisen weist eine ähnliche Problematik wie Kupfer auf. Hier sind dann aber die Herren der Schöpfung besonders betroffen.

In der Sendung erwähnte Links

Wer sich tiefer mit der Kupferverhütung beschäftigen möchte, kann alles dazu auf Generation Pille lesen:

https://generation-pille.com/verhuetung-mit-kupfer/

Wer noch mehr zum Thema Kupfervergiftung und nicht verfügbares Kupfer wissen möchte, findet dazu auf Katias Praxisseite zwei Artikel: 

https://natuerliche-hormonregulation.de/2015/10/06/kupferuberschuss/ 

https://natuerliche-hormonregulation.de/2020/02/03/kupferbindungsstoerung-und-unverfuegbares-kupfer/

Wer wirklich absolut nebenwirkungsfrei lernen möchte zu verhüten, sollte sich einmal mit NFP beschäftigen:

https://nfp-online-lernen.de

Isabel hat in Ihrem Kurs nicht nur dafür gesorgt, dass Ihr die Methode erlernt, sondern vor allem sicher erlernt.

Wer einen Überblick über seinen Stoffwechsel bekommen und auch einer möglichen Kupferdominanz auf die Spur kommen möchte, der kann sich mit einer Haarmineralanalyse behelfen. Wer selber lernen möchte diese auszuwerten, kann das mit Metahormonix tun:

https://metahormonix.de

Wer es in Bezug auf eine Kupferdominanz und unverfügbares Kupfer ganz genau wissen möchte, der sollte einen sogenannten Walsh Test machen lassen. Diesen Test sollte man nicht durch das Lesen von Büchern etc. ausführen, sondern nur unter Begleitung zertifizierter Therapeuten. Davon gibt es in Deutschland nicht viele. Finden tut man sie über:

https://www.walshinstitute.org/clinical-resources.html

Katia Trost und ihr Team führen den Walsh Test in ihrer Praxis durch. Allerdings nur im Rahmen einer regulären Behandlung. Sie werten nicht nur lediglich Testergebnisse aus.

Es werden aber nur Patienten angenommen, die nicht mit Kupfer verhüten, bzw., die bereit sind in Zukunft auf Kupferverhütung zu verzichten.

 

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Episode 3 Specials |  07. Februar 2020 |  63 min

Der einzige Test, der Dir WIRKLICH zeigt, was mit Deinen Hormonen los ist!

Der einzige Test, der Dir WIRKLICH zeigt, was mit Deinen Hormonen los ist!

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In der letzten Folge haben wir über die Nachteile konventioneller Hormontests gesprochen (Blut, Speichel, Urin).

In dieser Folge wollen wir Euch eine Alternative aufzeigen: eine spezielle Haarmineralanalyse. Durch diese könnt Ihr sehen, was Euer Energiehaushalt, Euer Blutzucker und die wichtigsten Hormondrüsen so machen.

Dieser Test ist in Katias Hormonpraxis der erste und bislang einzige Test, der wirklich mit der Gesamtsymptomatik und dem Befinden der Patienten übereinstimmt.

Auch Isabel war von diesem Test sofort begeistert und bezichtigte Katia wiederholt (fälschlicherweise) der Hellseherei. Denn sie konnte in diesem Test sehr viel über Isabel sehen, was diese ihr nie erzählt hatte…

Doch die Haarmineralanalyse ist noch viel mehr als ein diagnostisches Instrument. Sie erzählt einem auch gleich was man tun kann um den Energiehaushalt (und damit auch die Hormone) wieder in die Balance zu bringen – vorausgesetzt, man kann diesen Test auch auswerten.

Und darum haben wir uns gekümmert. Denn neben qualifizierten Therapeuten kann jetzt jeder selber lernen diesen Test auszuwerten. Doch damit nicht genug. Denn wie man sich anhand seiner Testergebnisse dann auch noch einen individuellen Plan für Nahrungsergänzung erstellen kann, lernt man gleich mit.

So einfach war es noch nie Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Und wir freuen uns darauf dieses Wissen mit Euch zu teilen!

In der Sendung erwähnte Links

https://metahormonix.de (Interpretation der Haarmineralanalyse)

https://www.verisana.de/shop/haarmineralanalyse/ (Labor der Haarmineralanalyse)

Das Labor selber wertet individuell keine Befunde aus und gibt auch keinen therapeutischen Rat.

Wer einen qualifizierten Therapeuten finden möchte, der die HMA auswerten kann, kann sich aber gerne an Verisana wenden und nach Therapeuten in der Nähe fragen. Isabel kann dazu leider keine Auskunft erteilen.

Katias Praxis hat die HMA in ihrem Gesamtkonzept eingebunden. Die HMA alleine wird dort allerdings nicht ausgewertet, sondern nur im Rahmen einer Behandlung:

www.natuerliche-hormonregulation.de

Therapeuten die von Katia ausgebildet wurden:

www.hormoncoach-finden.de

Wer die Ernährung gleich noch mit machen möchte:

www.nebennierenkur.de

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Episode 2 Specials |  21. Januar 2020 |  66 min

Warum erklärt mich der Arzt für gesund, doch ich fühle mich so schlecht?

Warum erklärt mich der Arzt für gesund, doch ich fühle mich so schlecht?

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Wenn man sich schlecht fühlt, ist der erste Gang häufig der zum Arzt. Man wartet dann ganz gespannt auf die Ergebnisse, doch der Arzt findet erst einmal nichts oder nichts, was die Gesamtheit des Symptombildes erklären könnte.

Vielleicht landet man dann bei seiner Suche nach Antworten irgendwann bei der Testung von Hormonen. Doch leider bringen einen selbst positive Befunde an dieser Stelle immer noch nicht weiter. Denn Hormonstörungen sind in der Regel lediglich Symptome eines tiefer liegenden Problems.

Gerade bei der Testung gilt: Nur wer die richtigen Fragen stellt, erhält auch befriedigende Antworten!

Wir erläutern in dieser Folge, warum funktionelle Beschwerden in der schulmedizinischen Testung so häufig durch das Raster fallen. Und warum ein paar Werte, die durcheinander geraten sind und selbst organische Beschwerden selten als Symptome einer Ursache erkannt werden, nämlich der Schwierigkeit des Körpers ausreichend Energie herzustellen.

Doch damit nicht genug. Die Testungen von Schilddrüsenhormonen, Geschlechtshormonen und Nebennierenhormonen selber bergen sehr häufig Fehlerquellen. Sei es im Zusammenhang mit der Abnahme der Proben oder der Auswertung und Interpretation von Laborergebnissen. Unterschiedliche Referenzbereiche und die Tatsache, dass der Idealbereich eines Laborwertes nicht immer dem Bereich entspricht wo man sich persönlich am wohlsten fühlt, machen die Sache auch nicht einfacher.

Wir haben in dieser Folge alle Insider Informationen zur schulmedizinischen Testung von Hormonen zusammen getragen, die wir für wichtig halten. So viel kompaktes Wissen zu diesem Thema findet Ihr wirklich nirgendswo sonst!

Wir gehen davon aus, dass jeder Hörer dieser Folge nicht nur ein „Aha“ Erlebnis in Bezug auf die eigenen Testergebnisse haben könnte. Wir hoffen natürlich die heutzutage häufigen Ärzte Odysseen zu verhindern oder zumindest zu beenden.

In der nächsten Folge bei Podimo wollen wir dann alternative Testansätze vorstellen und erklären, warum wir für diese Alternativen einstehen.

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Episode 1 Specials |  07. Januar 2020 |  62 min

Disclaimer

Alle Beiträge auf dieser Seite dienen nur Informationszwecken und ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.

Aus keiner der Aussagen sollte ein Erfolgsversprechen oder eine Erfolgsgarantie abgeleitet werden.

Die Aussagen von Isabel Morelli und Katia Trost geben lediglich ihre Meinung und Erfahrung wieder. Leser und Zuhörer werden dazu angehalten ihre eigenen Forschungen zu betreiben um sich daraufhin eine eigene Meinung bilden zu können.